10 Fragen zu Teachers Pay Teachers (TpT) - lohnt sich die Anmeldung und der Verdienst?


In meiner neuen Blogserie zu den bekanntesten Plattformen für Unterrichtsmaterial stelle ich Euch heute gern Teacherspayteachers.com vor, wo ich selbst seit ca. zwei Jahren aktiv bin. Ich schreibe über meine persönlichen Erfahrungen und berichte über die Vor- und Nachteile aus Autorensicht.


Ich versuche, mich kurz zu fassen - in nur 10 Stichpunkten beantworte ich die wichtigsten Aspekte zum verkauf von Unterrichtsmaterialien auf der beliebten amerikanischen Plattform. Wenn Ihr noch Fragen dazu habt, dann schreibt sie doch einfach in die Kommentare.



1. Wer steckt hinter teacherspayteachers.com?


Teachers Pay Teachers (TpT) wurde von Paul Edelman, einem Lehrer an einer öffentlichen Schule in New York City, gegründet. Laut eigenen Angaben hatte die Webseite im letzten Jahr weit mehr als 5 Millionen Nutzer und bereits 2/3 aller US - amerikanischen Lehrer haben schon einmal Material von TpT benutzt. 



2. Welche Art von Materialien kann man bei TpT finden?


Das Portfolio der angebotenen Materialien bei Teachers pay Teachers ist sehr umfangreich. Man findet hier so ziemlich alles, was man im Unterricht von der Grundschule bis zur Universität gebrauchen kann:


Klassische Arbeitsblätter, Bildkarten, Spiele oder Tests sowie eine rasant wachsende Anzahl an Cliparts. Für alle, die zu bestimmten Themen Illustrationen suchen, kann ich die Seite nur empfehlen. Ich kaufe oft dort ein, um meine Lehrmaterialien zu erstellen.


Im Bereich der digitalen Medien wie PowerPoint - Slides, Video - Tutorials, beschreibbare PDFs oder Smartboard - Dateien ist das Angebot deutlich umfangreicher als auf anderen (deutschen) Plattformen. Gerade die Englischlehrer unter Euch werden hier schnell fündig.


3. Wer kann bei Teachers Pay Teachers (TpT) verkaufen?


Wie bei allen anderen Plattformen, die ich kenne, gibt es auch hier keine explizite Prüfung der fachlichen oder didaktischen Ausbildung / Qualitäten der Autoren. 


Anmelden kann sich praktisch jeder, ich habe aber den Eindruck, dass sich tatsächlich mehr LehrerInnen und Lehrer auf der Plattform engagieren als freie Autoren. Unter den Freelancern, die dort Geld verdienen, sind meistens professionelle Clipart - Zeichner, die ihre Werke auch zum Beispiel bei creativefabrica anbieten.



4. Welches Honorar bekommt man ausgezahlt?


Das Honorar ist abhängig von der Art der Mitgliedschaft. Man kann bei der Anmeldung (aber auch später noch) wählen, ob man eine kostenlose oder eine kostenpflichtige Variante haben möchte. 


Basic Seller Membership (kostenlos)

  • keine Grundgebühren

  • Transaktionsgebühren von 30 $ Cents pro verkauftem Material

  • Materialien sind mit einem Umfang von max. 200 mb uploadbar

  • Honorar: 55 % vom verkauften Material

Premium Seller Membership ($59.95 pro Jahr)

  • Höhere Provision

  • Materialien sind mit einem Umfang von max. 1 GB uploadbar

  • Transaktionsgebühren von 15 $ Cents pro verkauftem Material, wenn dieses für weniger als 3 Dollar verkauft wird.

  • umfangreichere Marketing - und Analyse - Tools (Statistiken) verfügbar

  • Honorar: 80 % vom verkauften Material

Nach ca. einem Jahr bei Teachers Pay Teachers habe ich mich schließlich für die kostenpflichtige Mitgliedschaft entschieden. Die Schere zwischen 55 % und 80 % vom Verkaufspreis ist ziemlich groß, deshalb sollte man ab einem bestimmten Verkaufsvolumen schon mal darüber nachdenken, ob man länger bei TpT aktiv sein und wachsen möchte. Sicherlich hängt die Entscheidung vor allem davon ab, wie viele Materialien man bereits im Petto hat und online stellen möchte. Für den "Anfänger" reicht es meiner Ansicht nach aber vollkommen aus, erst einmal die kostenlose Basisversion zu nutzen.


5. Lohnt sich die Anmeldung bei Teacherspayteachers?


Als Kunde lohnt sich die Anmeldung auf jeden Fall, denn man bekommt hier ganz tolle kostenlose Unterrichtsmaterialien, Cliparts, und Fonds. Selbst wenn man nie etwas kaufen oder hochladen möchte, findet man doch tolle Ressourcen für den eigenen Unterricht.


Als Autor muss man natürlich davon ausgehen, dass dort tausende Autoren - teilweise schon seit Jahren - aktiv und erfolgreich sind. Der Wettbewerb ist also gigantisch. Genau wie auf allen anderen Plattformen, auf denen man seinen Unterrichtsmaterial anbietet, kommt der Erfolg meist erst nach einer gewissen Anzahl von Materialien bzw. wenn man sich schon einen Namen in der Community gemacht hat.


Man sollte also schon etwas Geduld mitbringen und den KollegInnen zeigen, welchen Mehrwert die angebotenen Materialien haben. Wie auch bei Lehrermarkplatz ist hier eine Mischung von kostenlosen und kostenpflichtigen Materialien empfehlenswert, um auf sich aufmerksam zu machen. Aber wenn man seine Unterrichtsmaterialien schon einmal fix und fertig erstellt hat und im Internet anbietet, warum soll man sein Glück dann nicht auch international versuchen?


Ich habe es jedenfalls noch nicht geschafft, von meinen mehr als 600 Materialien, die ich bereits bei Lehrermarktplatz online habe, auch dort alles hoch zu laden. Das wird wohl noch ein bisschen dauern. Bisher kann ich nur sagen, dass es ein hübsches Nebeneinkommen und eine Möglichkeit ist, auch außerhalb Europas KollegInnen zu erreichen. 

Ein kleines Problem sehe ich jedoch darin, dass man sich entscheiden muss, ob man beispielsweise sein Instagram Profil komplett auf Deutsch oder auf Englisch erstellen möchte. Wenn man auf einer deutschen und einer amerikanischen Plattform zugleich agiert, ist es manchmal schwierig zu entscheiden, wen man nun ansprechen möchte. Ich zum Beispiel biete ja Materialien für Deutsch / DAZ und für Englisch an und muss dann oft auch die Texte zu den einzelnen Produkten umformulieren.



6. Sollte man sich zusätzlich zu Lehrermarktplatz auch noch bei Teachers Pay Teachers anmelden?


Nun ja, der erste Punkt ist natürlich, dass diese Plattform weitaus früher als das deutsche Pendant Lehrermarktplatz da war. Der Vorsprung und die weltweite Bekanntheit ist enorm - was sicherlich auch daran liegt, dass die Seite in den USA gegründet wurde und vor allem Materialien auf Englisch dort veröffentlicht sind. Seit ich es aus Foren beispielsweise bei Facebook nachvollziehen kann, kennt fast jeder die Plattform und nutzt sie als Quelle für Unterrichtsmaterialien von der Grundschule bis zur Universität.


Besonders wenn ihr auch Materialien auf Englisch anbietet, lohnt es sich, bei Teachers Pay Teachers aktiv zu werden.


Aus meiner Erfahrung kann man auch Unterrichtsmaterialien für den DAZ Unterricht gut verkaufen. Man glaubt gar nicht, in wie vielen Ländern Deutsch gelernt und unterrichtet wird! Von Griechenland bis über Mexiko, bis hin zu den Philippinen habe ich bereits Feedback von herzlichen LehrerInnen und Lehrern aus aller Welt bekommen.


Wenn man sich schon einmal die ganze Mühe gemacht hat, seine Unterrichtsmaterialien für den Verkauf vorzubereiten, sehe ich keinen Grund, sich auf nur eine Plattform zu konzentrieren. Es gibt so viele tolle Lehrerblogs und Shops von Lehrern, die tolle Materialien erstellen - aber ob gefunden werden ... ? Teachers Pay Teachers ist einfach riesig und hat eine solch starke Community. Ich denke, dass sich der zusätzliche Aufwand schon lohnt.


Auch die Frage, ob es Lehrermarktplatz jemals schaffen wird, sich auch international einen Namen zu machen, hängt bestimmt auch davon ab, ob es die Seite bald auf Englisch geben wird. Bisher ist der Zulauf aus Ländern, die nicht zum deutschsprachigen Raum gehören, doch recht gering. Warum also nicht mal über den Tellerrand blicken?


7. Wie funktioniert der Upload - Prozess bei Teachers Pay Teachers?


Beim Hochladen deiner Unterrichtsmaterialien prinzipiell die gleichen Möglichkeiten wie bei vergleichbaren Plattformen. Aus meiner Sicht hat Teachers Pay Teachers jedoch einige Besonderheiten, die den Upload – Prozess erleichtern beziehungsweise die Materialien in den Suchergebnissen besser darstellen.


Neben der Artikelbeschreibung, den verschiedenen Kategorien, und der Möglichkeit, ein eigenes Cover für das Material hochzuladen, bietet Teachers Pay Teachers noch die Funktion, aus dem Material generierte Vorschaubilder einzustellen. Anders als bei Lehrermarktplatz sind diese zwar nicht mit einem Wasserzeichen geschützt, aber ich finde die Funktion dennoch ganz praktisch. Bei meinen großen Bildkarten - Paketen, die teilweise aus mehr als 100 Seiten bestehen, finde ich eine Ansicht in der Gesamtheit ganz toll. Wiederum wiederrum gibt es nicht die Möglichkeit, durch das ganze Material zu scrollen. Wenn du also Pakete hast, die aus vielen Seiten bestehen, musst du dich für maximal drei Vorschaubilder entscheiden, oder du erstellst extra Seiten, die den Kunden einen Gesamteindruck des Materials ermöglichen.


Eine weitere Besonderheit ist die Ausrichtung der Kategorien an den Lehrplänen der unterschiedlichen Schulformen und Klassenstufen der USA und ihren Bundesstaaten (Common Core State Standards).


Für Lehrer, die nicht in den USA unterrichten, sind diese Angaben weniger nützlich. So arbeiten wir beispielsweise in Europa bei der Bestimmung des Sprachniveaus den Fremdsprachen mit dem so genannten GER, also dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen. Wenn man sich als Autor und / oder Kunde bei TpT jedoch mit den amerikanischen Schulsystem nicht auskennt, ist man recht schnell überfordert bei der richtigen Kategorisierung seines Lehrmaterials. Aber keine Bange: ich habe in meinem Shop diese detaillierten Einordnungen bisher einfach ignoriert und keinen Nachteil bemerken können.


Eine Besonderheit beim Upload ist außerdem das Format des Deckblattes. Bei TpT sind die Deckblätter nämlich üblicherweise quadratisch. Man kann trotzdem seine A4 Vorlage verwenden, Oder man macht sich die extra Arbeit, ein quadratisches Deckblatt zu erstellen. Ich habe mir das von Anfang an erspart, mein Shop sieht also ein bisschen anders aus als der der amerikanischen KollegInnen. Ich habe darin noch keinen Nachteil erkannt, einige andere Autoren nehmen auch eine A4 Ansicht.



8. Wie ist das mit der Preisgestaltung bei Teacherspay Teachers?


Wie bei allen Plattformen, bei der man sein eigenes Unterrichtsmaterial anbieten möchte, stellt sich natürlich auch hier wieder die Frage nach der Preisgestaltung.


Ich habe beobachtet, dass die Amerikaner bei, Thema Verdienst weniger auf Kampfpreise oder ständige SALES aus sind, sondern von Anfang an faire und marktgerechte Preise aufrufen. Wucher habe ich genauso selten beobachten können wie extreme Preisschlachten.


Es gibt zudem wenige Autoren, die ihren kompletten Shop oder einen Großteil ihrer Produkte kostenlos anbieten oder zu Billigpreisen verramschen. Kostenlose Unterrichtsmaterialien (so genannte Freebies) werden mit Bedacht eingestellt und dienen wirklich nur der Vorschau auf die Arbeit eines Autoren. Man kann also ruhig ein bisschen Marktrecherche betreiben und schauen, was die anderen für vergleichbare Produkte verlangen.


Gerade Materialien auf mehreren (internationalen) Plattformen anbietet, stellt sich zudem noch die Herausforderung der einheitlichen Preisgestaltung. Ich handhabe es immer so, dass die Preise für meine Unterrichtsmaterialien überall gleich sind. Da die Preise bei TpT in Dollar aufgerufen werden, muss man immer ein wenig umrechnen und man bekommt es nicht immer genau auf den Cent hin, aber man sollte sich schon darum bemühen. Irgendwann werden einen die Kunden ja auch auf anderen Plattformen finden und wären sicher enttäuscht, wenn sie woanders mehr für das Unterrichtsmaterial bezahlt haben.



9. Wie kann man seine Materialien bei TpT bewerben?


Genau wie bei dem Unterrichtsmaterial, dass man beispielsweise bei Lehrermarktplatz verkaufen möchte, sind auch hier die üblichen Werbekanäle wie Instagram, Facebook, Pinterest oder Google Ads nützliche Tools, um neue Käufer zu finden. Aber wie bereits erwähnt, ist hier die Frage, ob man dann zwei Accounts bei Instagram und Facebook erstellen soll, denn die Materialbeschreibungen sind ja hier selbst bei Produkten für Englisch meistens auf deutsch. Ich habe da für mich noch keinen perfekten Weg gefunden, habt ihr vielleicht eine kreative Idee, wie man deutsche und englische Materialien unter einem Account für mehrere Plattformen bewerben kann?


Teachers Pay Teachers übernimmt übrigens einen Großteil der Werbearbeitfür die Autoren, denn mir ist schon oft aufgefallen, dass meine Materialien bei Pinterest eingestellt wurden, ohne dass ich das selbst aktiv gemacht hätte. Die Bilder dafür werden aus den Vorschaubildern der Unterrichtsmaterialien generiert und in dem Analyse - Tool von TPT hatte ich bereits, bevor ich bei Pinterest war, gesehen, dass dort Materialien von mir erfolgreich beworben worden sind. Leider sind die Analyse - Möglichkeiten des Traffics, also der Seitenbesucher) nicht sehr detailliert und aussagekräftig. Bei einem Großteil des Traffics bleibt es leider ein Rätsel, wie einen die Kunden gefunden haben.


Mit mehr als eine halben Million Followern bei Instagram hat TpT natürlich eine Mega Reichweite. Man kann sich dafür bewerben, bei Instagram erwähnt zu werden. Dabei geht es nicht nur um die Materialvorstellung, sondern auch redaktionelle Beiträge wie Lehrertipps oder Berichte aus dem eigenen Klassenzimmer haben eine Chance, bei Instagram vorgestellt zu werden oder im Newsletter zu landen.


Apropos Newsletter: Follower, also zufriedene Kunden, die auf das Sternchen klicken, um einem zu folgen, ist bei TPT ein wichtiges Element. Follower werden nämlich automatisch informiert, wenn man neue Materialien online gestellt hat. Bei Lehrer Marktplatz gibt es zwar auch Newsletter mit neuen Materialien, die Kunden bekommen aber immer nur eine Auswahl der Materialien ALLER Autoren, denen sie folgen.


Interessanterweise mache ich selbst nie Werbung für Materialien bei TPT und habe dennoch gute Umsätze auf der Plattform. Mit guten Materialbeschreibungen, Titelbildern und dem ein oder anderen kostenlosen Unterrichtsmaterial als Vorschau auf die Qualität der Arbeit trinkt man auch ohne aktive Werbung genügend neue Interessenten auf seine Autorenseite.




10. Muss man bei Teachers Pay Teachers alles auf Englisch machen?


Vielleicht hält der Respekt vor dem Mehraufwand den ein oder anderen Autoren bisher ab, seine Materialien zusätzlich bei TPT einzustellen. Wenn man sieht, dass die Sprache auf der Plattform Englisch ist fragt man sich natürlich, ob man jetzt für alle Unterrichtsmaterialien auch eine Beschreibung auf Englisch anbieten soll oder ob Materialien auf Deutsch, beispielsweise für den Sachunterricht oder für DAZ, überhaupt nachgefragt sind.


Bei genauerem Hinsehen fällt aber auf, dass es durchaus einen Markt für die Fremdsprachen gibt. Wenn man sich beispielsweise einmal die Unterrichtsmaterialien für Spanisch oder Französisch anschaut, die da angeboten werden, gibt es einige Materialien, die direkt in der Zielsprache beschrieben werden.


Auch Materialien für den Fachunterricht beziehungsweise den bilingualen Unterricht kann man durchaus gut verkaufen. Man darf nicht vergessen, dass es tausende internationale deutsche Schulen auf der Welt gibt, deren Lehrkräfte auch gern kreative Unterrichtsideen der KollegInnen nutzen. Ich bereits erwähnt hatte, habe mich schon Nachrichten aus allen möglichen Ländern erreicht, und ich bin manchmal erstaunt, wo auf der Welt alles Deutsch als Fremdsprache gelernt oder auf Deutsch unterrichtet wird.


11. Welches Fazit würdest Du aus deinen Erfahrungen bei Teachers Pay Teachers ziehen?


So. Jetzt sind es doch elf statt der versprochen zehn Punkte zu meinen Erfahrungen bei TPT geworden. Zeit für eine Zusammenfassung der wichtigsten Vor– und Nachteile als Autor bei teacherspayteachers.com:



Vorteile:

  • Millionen Nutzer weltweit - die Chance, auch international zu verkaufen

  • übersichtliche und einfache Gestaltung des Upload - Prozesses

  • umfangreiche Analyse - Tools (Seitenbesucher, Statistiken der Verkäufe)

  • Follower werden jedes Mal benachrichtigt wenn man neue Materialien hochgeladen hat

  • unkomplizierte und pünktliche Auszahlung (monatlich) per Paypal ohne zusätzliche Gebühren

  • tolles Cashback - System: Kunden erhalten einen Bonus für ihre Bewertungen, den sie für spätere Einkäufe nutzen können

  • mega schöne Cliparts für jeden Zweck - besonders die weltweit beliebten Illustratoren Kate Hadfield und Sarah Pecorino sind da zu nennen



Nachteile:

  • teilweise schwierige Einordnung der Materialien für den Fachunterricht in Deutsch

  • Materialbeschreibungen sollten möglichst auf Englisch verfasst sein - bei DAZ - Materialien funktionieren auch deutsche Produktbeschreibungen gut

  • wenn man auf mehreren Plattformen Unterrichtsmaterialien hochladen möchte, gestaltet sich die Werbung auf den Social Media Profilen etwas schwierig in Bezug auf Sprache und Verlinkung

  • das höhere Honorar von 80 % bekommt man nur mit der kostenpflichtigen Jahresmitgliedschaft


Ich hoffe, mein Bericht zu Teachers Pay Teachers hat Euch gefallen. Verkauft Ihr auch Eure Unterrichtsmaterialien im Internet oder betreibt Ihr eine eigene Homepage? Lasst es mich doch gern wissen und schreibt einen Kommentar! Vielleicht möchtet Ihr ja auch Euren TPT Shop verlinken oder mit mir gemeinsam bei Pinterest ein Gruppenboard erstellen? Ich bin gespannt auf Euer Feedback!


Allerbeste Grüße,


Eure Cindy

Hier findet Ihr meine Unterrichtsmaterialien bei Teachers Pay Teachers.

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