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Blog für Lehrkräfte, Referendare und Eltern - Unterrichtsmaterialien Tipps und Ideen für den Schulalltag

In meinem Blog findest du eine bunte Mischung aus hilfreichen Tipps, kreativen Ideen und spannenden Einblicken, die dir den Schulalltag erleichtern und bereichern können. Egal, ob du nach pädagogischen Anregungen, praktischen Unterrichtsmaterialien oder Motivationsideen für deine Schüler suchst – hier wirst du fündig!

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Deine Cindy Seidler von Better Teaching Resources

Christentum in der Grundschule – Unterrichtsideen für den Religionsunterricht

Wenn ich das Thema Christentum mit einer Klasse beginne, würde ich nicht zuerst einen langen Sachtext austeilen. Spannender finde ich zunächst die Frage, was die Kinder selbst schon mitbringen. Gerade beim Thema Religion können die Erfahrungen innerhalb einer Klasse sehr unterschiedlich sein: Manche Kinder kennen Gottesdienste, Taufe oder kirchliche Feste aus ihrer Familie, andere haben damit kaum Berührungspunkte. Wieder andere gehören einer anderen Religion an oder wachsen ganz ohne religiösen Bezug auf.


Für mich ist deshalb die Reihenfolge entscheidend: erst Vorwissen sichtbar machen und Fragen sammeln, dann gemeinsam entdecken, Begriffe aufbauen, Zusammenhänge verstehen und zum Schluss sichern und reflektieren. So entsteht aus dem Thema Christentum keine Liste von Fachbegriffen, sondern eine Unterrichtsreihe, in der Kinder wirklich etwas herausfinden können.


Auch für den Ethikunterricht lässt sich ein Teil dieser Ideen nutzen – besonders dann, wenn Kirche, religiöse Räume, Rituale oder gelebte Religion Thema sind. Dabei geht es nicht darum, dass Kinder selbst glauben oder religiöse Handlungen ausführen müssen. Sie sollen beobachten, fragen, verstehen und unterschiedliche Perspektiven kennenlernen können.


Was wissen die Kinder bereits über das Christentum?


Ich würde an dieser Stelle noch nicht mit einer fertigen Definition beginnen. Ein offener Einstieg zeigt viel schneller, welche Vorstellungen in der Klasse vorhanden sind – und an welchen Stellen Fragen, Missverständnisse oder echtes Interesse liegen.


Eine einfache Möglichkeit: Jedes Kind sammelt zunächst allein Begriffe, Bilder oder Gedanken. Danach tauschen sich die Kinder zu zweit oder in kleinen Gruppen aus. Erst anschließend werden die Ideen gemeinsam an der Tafel oder auf einem großen Plakat gesammelt. So kommen auch Kinder zu Wort, die sich in einer großen Gesprächsrunde nicht sofort melden würden.


  • Was fällt dir zum Christentum ein?

  • Welche christlichen Feste kennst du?

  • Was weißt du über Jesus?

  • Was findet man in einer Kirche?

  • Welche Fragen hast du zum Christentum?


Für genau diese Phase kann das Material „Was ist eigentlich das Christentum?“ sinnvoll sein. Die Denkblasen gibt es mit bereits ausgefüllten Inhalten und in offenen Varianten. Dadurch kann das Material entweder als Impuls für vorhandenes Wissen oder später zur Strukturierung genutzt werden. Themen wie Bibel, Jesus, Auferstehung, Weihnachten, christliche Feiertage, unterschiedliche Kirchen, Martin Luther sowie Bezüge zu Judentum und Islam geben Anknüpfungspunkte, ohne dass alles in einer Stunde erledigt werden muss.


Wichtig wäre mir: Das Blatt ersetzt nicht das Gespräch. Es ist eher eine Denkfläche, auf der sichtbar wird, welche Begriffe die Kinder schon kennen und welche noch gemeinsam geklärt werden müssen.


Was sollten Kinder über das Christentum lernen?


Eine Unterrichtsreihe in der Grundschule muss nicht versuchen, das gesamte Christentum abzubilden. Sinnvoller finde ich einige Grundbereiche, die Kindern helfen, spätere Themen einzuordnen. Entscheidend ist immer die Frage: Wie wird aus dem Sachwissen eine Unterrichtssituation, in der Kinder etwas entdecken, besprechen oder selbst ordnen können?


Jesus Christus


Jesus gehört zum Kern christlichen Glaubens. Im Unterricht würde ich aber nicht mit theologischen Begriffen beginnen, sondern mit Geschichten und Fragen: Was erzählen Menschen über Jesus? Wie begegnet er anderen? Welche Geschichten kennen die Kinder vielleicht schon? Und warum ist Jesus für Christen bis heute wichtig?


Je nach Klassenstufe können einzelne Jesusgeschichten gelesen, als Bildfolge geordnet oder aus der Perspektive einer Figur nacherzählt werden. Damit bleibt Jesus nicht nur ein Name in einer Merkliste.


Die Bibel


Die Bibel lässt sich Kindern gut als Sammlung vieler unterschiedlicher Texte näherbringen. Ich würde verschiedene Bibelausgaben mitbringen, Kinderbibeln danebenlegen und zunächst nur schauen lassen: Wie sehen die Bücher aus? Was fällt auf? Wo unterscheiden sie sich?


Erst danach lohnt es sich, Begriffe zu klären. Gerade jüngere Kinder brauchen nicht sofort einen komplizierten Aufbau der Bibel, sondern zunächst eine Vorstellung davon, dass hier Geschichten, Gebete, Lieder, Briefe und andere Texte gesammelt sind.


Kreuz und christliche Symbole


Symbole eignen sich hervorragend zum Entdecken, weil Kinder Vermutungen äußern können. Ein Kreuz, eine Kerze, ein Fischsymbol oder Wasser bei der Taufe lassen sich zunächst betrachten, beschreiben und erst anschließend deuten. So entsteht Bedeutung aus Beobachtung und Gespräch – nicht aus einer vorgegebenen Definition zum Abschreiben.


Kirche und Gottesdienst


Bei Kirche würde ich zwei Bedeutungen auseinanderhalten: das Gebäude, das Kinder sehen und betreten können, und die Gemeinschaft von Menschen, die ihren Glauben miteinander leben. Für die Grundschule reicht diese Unterscheidung oft schon, um viele spätere Fragen verständlicher zu machen.


Ein Gottesdienst lässt sich ebenfalls beschreibend erschließen: Was geschieht dort? Welche Rolle spielen Musik, Gebet, Bibeltexte oder gemeinsame Rituale? Kinder müssen daran nicht selbst teilnehmen, um zu verstehen, warum Gottesdienste für viele Christen bedeutsam sind.


Feste im christlichen Jahreskreis


Weihnachten und Ostern kennen viele Kinder dem Namen nach. Interessant wird es, wenn die Klasse fragt, was Christen eigentlich feiern und wie Advent, Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten oder Erntedank miteinander zusammenhängen. Eine Zeitleiste oder ein Jahreskreis hilft hier meist mehr als ein langer Sachtext.


Gebet und gelebter Glaube


Zum Christentum gehört nicht nur Wissen über Personen, Bücher und Feste. Kinder begegnen auch Formen gelebter Religion: Menschen beten, besuchen Gottesdienste, feiern Feste, engagieren sich in Gemeinden oder helfen anderen. Im Unterricht kann man diese Praxis kennenlernen, ohne sie von den Kindern selbst zu verlangen.


Unterschiede innerhalb des Christentums


Schon in der Grundschule dürfen Kinder erfahren, dass nicht alle Christen ihren Glauben gleich leben und dass es unterschiedliche Konfessionen und Traditionen gibt. Ich würde daraus aber keine komplizierte Vergleichstabelle machen. Oft reichen konkrete Beobachtungen: Was sieht in einer katholischen Kirche anders aus als in einer evangelischen? Welche Begriffe begegnen uns nur in bestimmten Traditionen?


Kirche entdecken statt nur darüber lesen


Wenn es organisatorisch möglich ist, ist ein Kirchenraum für mich einer der stärksten Lernorte in dieser Reihe. Und selbst wenn ein Besuch nicht klappt, kann man mit guten Fotos oder einer digitalen Ansicht sehr viel entdecken. Entscheidend ist, dass die Kinder zuerst schauen und vermuten dürfen, bevor alle Begriffe vorgegeben werden.


  1. Kirchenraum oder Bilder zunächst still betrachten: Was fällt dir auf?

  2. Gegenstände sammeln und Vermutungen notieren: Wofür könnte das sein?

  3. Fragen der Kinder bündeln und für einen Kirchenbesuch oder eine Recherche festhalten.

  4. Begriffe erst nach der Entdeckungsphase zuordnen und gemeinsam erklären.

  5. Zum Schluss vergleichen: Was findet man in verschiedenen Kirchen ähnlich, was unterschiedlich?


Gerade dieser Zugang eignet sich auch für den Ethikunterricht, wenn Kirche als religiöser Raum oder Religion als Teil gesellschaftlichen Lebens betrachtet wird. Die Kinder können beschreiben, vergleichen und Fragen stellen, ohne dass von ihnen eine persönliche religiöse Position erwartet wird.


Nach einer solchen Erkundungsphase kann das Christentum-Merkspiel mit 30 Wort-Bild-Paaren eine gute Sicherung sein. Es enthält grundlegende Begriffe wie Bibel, Taufe, Altar, Kreuz und Kirche, aber auch Rosenkranz, Monstranz, Tabernakel, Weihwasserbecken, Weihrauchfass, Messdiener oder Papst.


Genau hier lohnt sich ein fachlicher Zwischenstopp: Diese Begriffe bilden nicht neutral „das Christentum“ ab. Ein Teil ist deutlich katholisch geprägt. Das ist kein Grund, die Karten wegzulassen – im Gegenteil. Daraus entsteht eine sehr gute Unterrichtsfrage: Findet man all diese Dinge eigentlich in jeder christlichen Kirche?


So wird aus einer vermeintlichen Besonderheit des Materials ein Anlass, Unterschiede zwischen katholischen und evangelischen Traditionen kindgerecht wahrzunehmen, ohne daraus ein Schwarz-Weiß-Schema zu machen.


Begriffe spielerisch sichern


Wenn die wichtigsten Begriffe bereits eingeführt wurden, darf die Sicherung ruhig spielerisch werden. Ich würde das Merkspiel deshalb nicht an den Anfang der Reihe setzen. Kinder können Wörter viel besser behalten, wenn sie vorher eine Vorstellung oder Erfahrung damit verbinden.


  • Klassisches Zuordnungsspiel: Wort und passendes Bild finden.

  • Wort-Bild-Zuordnung ohne Spielregel: Karten sortieren und Entscheidungen begründen.

  • Laufdiktat: Begriff oder kurze Erklärung lesen, merken und am Platz notieren.

  • Kreatives Schreiben: mehrere Karten ziehen und daraus eine kleine Erklärung, Geschichte oder Szene entwickeln.


Besonders nach einem Kirchenbesuch würde ich die Karten noch einmal ganz anders nutzen: Die Kinder wählen aus, was sie gesehen haben, was nicht vorkam, welche Begriffe sie inzwischen erklären können und welche noch offen sind. Damit wird sofort sichtbar, ob aus dem Besuch tatsächlich Verständnis entstanden ist.


  • Was haben wir gesehen?

  • Was haben wir nicht gesehen?

  • Welche Begriffe können wir jetzt erklären?

  • Welche Begriffe kennen wir noch nicht?


Was bedeutet Beten?


Nach Bibel, Kirche und Symbolen würde ich den Blick auf gelebte Religion richten. Beim Thema Gebet ist mir eine Unterscheidung besonders wichtig: Im Unterricht über Gebet zu sprechen ist etwas anderes, als Kinder selbst beten zu lassen.


Kinder dürfen erfahren, warum Menschen beten und welche Bedeutung Gebet für Gläubige haben kann. Sie müssen aber weder ein persönliches Gebet sprechen noch eine Glaubensaussage formulieren. Gerade in religiös heterogenen Klassen schafft diese Trennung einen sicheren Raum für alle.


Das Material „Was ist eigentlich Beten?“ bietet dafür verschiedene Gesprächsansätze: mit Gott sprechen, Sorgen und Ängste mitteilen, Wünsche und Hoffnungen äußern, Danke sagen, um Verzeihung bitten, Trost finden, Freude spüren oder zur Ruhe kommen. Ich würde diese Begriffe nicht einfach abschreiben lassen, sondern auswählen, sortieren und besprechen lassen.


  • Warum beten Menschen?

  • Wann beten Menschen?

  • Muss ein Gebet laut gesprochen werden?

  • Kann man für andere Menschen beten?

  • Welche unterschiedlichen Formen von Gebet gibt es?


Spannend finde ich auch die Frage, welche dieser Situationen Kinder verstehen können, ohne selbst religiös zu sein. Trost suchen, dankbar sein, hoffen oder zur Ruhe kommen sind Erfahrungen, über die alle sprechen können – die religiöse Deutung kann dabei als eine mögliche Perspektive kennengelernt werden.


Dankbarkeit als möglicher Zugang


Dankbarkeit kann eine schöne Brücke zwischen persönlicher Erfahrung und religiöser Sprache sein. Sie muss aber nicht zwingend in jede Unterrichtsreihe zum Christentum. Ich würde sie dort einsetzen, wo sie wirklich passt: beim Thema Gebet, bei Schöpfung, Erntedank oder als ruhiger Abschluss einer Stunde.


Das kostenlose Arbeitsblatt „Danke, lieber Gott!“ greift Fragen nach Gelerntem, eigenen Talenten, Dingen, die man nicht kaufen kann, Natur und weiteren Gründen für Dankbarkeit auf. Wenn eine Lerngruppe sehr unterschiedlich religiös geprägt ist, würde ich mit der persönlichen Gebetsform sensibel umgehen und keine Glaubensaussage erzwingen.


Wenn du Dankbarkeit ausführlicher mit Erntedank verbinden möchtest, findest du in meinem Beitrag Erntedank in der Grundschule einen eigenen Unterrichtsaufbau mit Ideen für Religion und Ethik.


Christliche Feste im Jahreskreis


Beim christlichen Jahreskreis würde ich im Grundlagenbeitrag nur Orientierung geben. Weihnachten, Ostern, Advent, Pfingsten und Erntedank lassen sich auf einem Jahreskreis verorten und mit wenigen Sätzen einordnen. Einzelne Feste verdienen später ihre eigene Stunde oder kleine Reihe.


Weihnachten führt zur Geburt Jesu, Ostern zu Tod und Auferstehung, Advent zur Vorbereitung auf Weihnachten, Pfingsten zur Entstehung und Gemeinschaft der christlichen Kirche und Erntedank zu Dankbarkeit für Ernte, Natur und Lebensgrundlagen. Für Kinder ist vor allem hilfreich zu verstehen, dass diese Feste nicht einfach einzelne Termine im Kalender sind, sondern Geschichten und Vorstellungen miteinander verbinden.


Für einzelne Themen kannst du dann gezielt weitergehen: Erntedank in der Grundschule, Sankt Martin in der Grundschule sowie die Geschichte des ersten Adventskranzes. So bleibt dieser Beitrag die Übersicht und die Spezialthemen bekommen ihren eigenen Raum.


Eine mögliche Unterrichtsreihe zum Christentum in 7 Schritten


Wenn du mit dem Thema in den nächsten Tagen starten möchtest, könnte eine einfache Reihenfolge so aussehen. Je nach Klasse kannst du daraus sieben Einzelstunden machen oder einzelne Schritte zusammenfassen.


  1. Vorwissen aktivieren: Begriffe, Erfahrungen und Fragen sammeln. Das Material „Was ist eigentlich das Christentum?“ kann dabei offene Gedanken sichtbar machen.

  2. Grundwissen gemeinsam aufbauen: Jesus, Bibel, Feste, Kirche und Symbole nicht isoliert abfragen, sondern an Bildern, Geschichten und Gegenständen entwickeln.

  3. Christentum entdecken: Kirchenraum auf Bildern untersuchen oder einen Kirchenbesuch vorbereiten und durchführen.

  4. Begriffe festigen: Das Christentum-Merkspiel erst jetzt einsetzen, wenn die Kinder zu den Bildern und Wörtern bereits Vorstellungen haben.

  5. Gelebte Religion kennenlernen: Über Gottesdienst und Gebet sprechen. Beim Material „Was ist eigentlich Beten?“ zwischen Wissen über Gebet und persönlicher religiöser Praxis unterscheiden.

  6. Bedeutung reflektieren: Dankbarkeit, Nächstenliebe, Gemeinschaft, Feste und Werte aufgreifen. „Danke, lieber Gott!“ ist hier eine mögliche, aber nicht notwendige Ergänzung.

  7. Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrnehmen: Nicht alle Christen leben ihren Glauben gleich. Andere Religionen besitzen ebenfalls eigene Traditionen, Räume und Rituale. Vergleiche nur dort, wo sie Kindern wirklich beim Verstehen helfen.


Was ich in religiös unterschiedlichen Klassen beachten würde


Gerade beim Religionsunterricht finde ich es wichtig, dass Kinder Fragen stellen dürfen, ohne dass es immer sofort eine richtige Antwort geben muss. Ebenso wichtig ist, dass persönliche Erfahrungen freiwillig bleiben. Ein Kind darf erzählen, dass es getauft ist oder in die Kirche geht – es muss es aber nicht.


  • Wissen über Religion und persönliche Glaubensaussagen klar unterscheiden.

  • Formulierungen wie „Christen glauben …“ nutzen statt vorauszusetzen, dass alle Kinder selbst christlich glauben.

  • Auch ein „Das kenne ich nicht“ oder „Bei uns ist das anders“ als wertvollen Beitrag behandeln.

  • Katholische Besonderheiten nicht automatisch als allgemein christlich darstellen.

  • Nicht nur Arbeitsblätter einsetzen: Bilder, echte Gegenstände, Gespräche, Sortieraufgaben, Geschichten und Lernorte einplanen.


So kann eine Reihe zum Christentum fachlich klar sein und trotzdem offen bleiben. Kinder müssen nicht dieselben Erfahrungen mitbringen, um gemeinsam etwas zu lernen. Im Gegenteil: Gerade die unterschiedlichen Fragen in einer Klasse machen das Thema oft erst interessant.


Was am Ende hängen bleiben sollte


Am Ende einer guten Unterrichtsreihe müssen Kinder nicht möglichst viele Begriffe auswendig können. Wichtiger finde ich, dass sie einige grundlegende Zusammenhänge verstanden haben: warum Jesus für Christen wichtig ist, welche Rolle die Bibel spielt, was in einer Kirche geschieht, warum Christen Feste feiern und wie Glaube im Alltag sichtbar werden kann.


Und sie sollten gelernt haben, dass Religion etwas ist, über das man neugierig, respektvoll und auch kritisch fragen darf. Wenn die Kinder anschließend einen unbekannten Begriff nicht nur auswendig aufsagen, sondern ihn in einen Zusammenhang einordnen können, hat die Reihe für mich ihr Ziel erreicht.

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