Unterrichtsmaterialien von Better Teaching Resources auf Lehrermarktplatz finden - für Grundschule, Sekundarstufe, Erwachsenenbildung, VHS, Deutsch,DAF,Englisch

Lehrermarktplatz- warum gute Unterrichtsmaterialien nicht immer kostenlos sein müssen.

Mein persönlicher Erfahrungsbericht zu Lehrermarktplatz.de. Ich zeige Euch, warum kostenlos nicht immer gut sein muss und warum ich meine Unterrichtsmaterialien gegen ein Honorar anbiete.

Obwohl ich nun schon so lange unterrichte, lasse ich mich immer noch gern von anderen inspirieren. Ich begeistere mich für durchdachte Unterrichtsmaterialien und schaue mir bei Instagram an, wie meine Kolleginnen und Kollegen ihre Stunden gestalten. Ergänzende Arbeitsblätter kaufe ich gern bei Verlagen oder sogenannten Teacherpreneurs. Das sind erfahrene Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Ideen und Materialien im Internet anbieten. 

 

Kostenlos muss es sein!

Bei meiner Suche nach guten Materialien bin ich aber auch oft verzweifelt. Natürlich wollte ich mein Budget schonen und sparen. Kostenlos sollten die Materialien sein. Schnell ausdrucken, über den Kopierer ziehen und schon hat man den Ordner für die Freiarbeit gefüllt. Aber leider musste ich immer wieder feststellen: gratis ist nicht immer gut. Manchmal waren Arbeitsblätter fehlerhaft. Manchmal sahen sie aus wie aus grauen Urzeiten (irgendwie erinnerten sie mich an die schlecht zusammengefrickelten Handouts aus meiner Schulzeit 😳). Manchmal waren die Materialien einfach kompletter Humbug und für mich nicht zu gebrauchen.

 

Ein weiteres Problem kam hinzu: Ich wusste nie wirklich, ob ich die Kopien auch ungestraft im Unterricht benutzen durfte! Copyright, Quellenangaben und überhaupt irgendwelche Informationen zur Herkunft fehlten oft komplett. 

 

Alles muss man selber machen!

Im Grunde erschienen mir viele Plattforen und Tauschbörsen für kostenlose Materialien damals wie ein großes Labyrinth, in dem ich die Rosinen mühsam herauspicken musste, Die Zeit hatte ich nicht! Was ich aber hatte, war der Tipp einer guten Freundin, die mich auf die damals noch sehr junge Seite aufmerksam machte: "Guck doch mal bei Lehrermarktplatz!". Der nächste Satz war: "Sag mal, kannst Du das nicht auch? Du hast doch so viele tolle Ideen! Stell da mal was ein!"  - Stell da mal was ein! Puh. Und dann? Wer soll das denn bitte finden? Wer soll das kaufen?

 

Die ersten 80 Cent! Juchuuuu!

Und dann: die erste Nachricht von Lehrermarktplatz: "Glückwunsch! Dein Material wurde verkauft!".

Zum ersten Mal stolze 80 Cent verdient! Jemand hatte tatsächlich 1,90 € in mein Material investiert! Nach Abzug von Steuern und Provision für die Plattform war immerhin Geld für eine Tasse Kaffee übrig. Nun ja - um genau zu sein: einen Espresso. In einer süditalienischen Bar. Im Hinterland.

Aber immerhin. Der Funke war übergesprungen!

 

Jetzt aber!

Irgendwann begann ich damit, stundenlang und oft mitten in die Nacht hinein am Rechner zu sitzen und zu grübeln: Warum sollten andere Lehrer meine Materialien überhaupt brauchen? Was ist das beste Format? Wie beschreibe ich meine Einheit so, dass jeder meine Ideen gut nachvollziehen kann? Wie kann ich das Ganze so verpacken, dass es professionell aussieht und trotzdem eine persönliche Note behält? 

Meine ersten Monate bei Lehrermarktplatz nahmen ihren Lauf. Ich erinnere mich noch genau, wie ich Woche für Woche gewartet und gehofft habe, dass mich irgendwer findet ... und plötzlich: die ersten kostenlosen Downloads meiner Unterrichtsmaterialien. Weitere Verkäufe. Kleckerweise. Hier ein paar Cents, da ein paar Kröten ... Wie ich dann einige Wochen später bis abends um halb zwölf wach blieb, um live zu erleben, wie der 1.000 Follower meiner Autorenseite folgt. Überglücklich dachte ich: Wow! Das ist einfach unglaublich. Das ist das Höchste der Gefühle. 

 

Wenn da noch zwei, drei mehr dazukommen - das wäre schon ein toller Erfolg. Ein Jahr danach folgen mit schon mehr als 16.000 Kolleginnen und Kollegen! Und die Reise ist noch nicht zu Ende, denn fast täglich werden es mehr.

 

Frech sein! Aber fair bleiben!

Am Anfang war es vielleicht etwas frech, einen Autorennamen wie "Better Teaching Resources" zu tragen. Ich war ja noch ein ganz kleines Licht unter den vielen, vielen KollegInnen, die schon von Anfang an dabei waren. Deren Followerzahlen waren überwältigend und sie hatten sich bereits einen riesigen Kundenstamm erarbeitet. 

 

Es war mir aber immer klar, dass ich zu den Besten gehören will. Schon früh habe ich mir Gedanken gemacht, welche Strategie dafür die beste sei. Meine Prämissen waren schnell klar:

 

  • Meine kostenpflichtigen Produkte sind fair kalkuliert. Fair, weil sie eben nicht umsonst sind.     Weil meine Zeit, meine Erfahrung und Mühe es wert sind. Und weil guter Kaffee auch seinen Preis hat. Zurecht.        

  • Ich spiele mit fairen Mitteln und offenen Karten. Ich mache keine Schleuderpreise und kopiere keine Ideen meiner Mitbewerber.

  • Auch das, was ich kostenlos anbiete, ist ansprechend gestaltet und bietet echten Mehrwert.

  • Ich lasse mir Zeit. Lieber feile ich noch eine Weile an einer Idee, bevor ich sie einstelle.

 

Jetzt bin ich stolz meinen Autorennamen "Better Teaching Resources. Longer Coffee Breaks". Ich werde ihn gern weiter in die unendlichen Weiten des Internets tragen und Dir das Beste zukommen lassen, was ich geben kann: meine Unterrichtsmaterialien.

Lohnt sich Lehrermarktplatz? 

Vielleicht hast auch Du tolle Materialien erstellt und fragst Dich: Lohnt sich die Anmeldung bei Lehrermarktplatz? Was kann man dort verdienen? Was bringt der zusätzliche Aufwand unterm Strich?

 

Ich kann nur für mich sprechen und mein Fazit aus meiner bisherigen Zeit bei Lehrermarktplatz lautet: Es hat sich gelohnt! Ich kann heute schon viel öfter von meinen Einahmen als Autor einen Kaffee trinken gehen. Auch in Berlin oder München. Mit Übernachtung und Frühstück.

 

Gerade für mich als Freelancer bedeutet das zusätzliche Einkommen als Autorin bei Lehrermarktplatz eine gewisse Entlastung. Ich kann nun auch mal die ein oder andere Anfrage ablehnen, die mir volle Einsatzbereitschaft bei prekären Bedingungen bei einem Stundensatz von 10 Euro verlangt.

Da bleibe ich lieber zu Hause und setze mich mit dem Rechner und einem Kaffee in den Garten.

 

Und ich verrate Euch noch etwas: Sein Wissen und seine Kreativität so zu verpacken, dass Kolleginnen und Kollegen darin einen Mehrwert für ihren Unterricht sehen - das ist erfüllend und macht Freude! Am Ende geht es mehr als nur um ein gutes Nebeneinkommen. Ich habe in meiner Zeit bei Lehrermarktplatz jeden Tag dazugelernt. Ich kenne meinen Computer jetzt besser als je zuvor.

Ich habe mich verbessert, was das Design meiner Materialien angeht. Kurzum: Die Kombination aus Lehrerfahrung und Fleiß nach Dienstschluss ergibt die Mischung, die mich immer besser werden und wachsen lässt. 

 

Und wie geht´s weiter mit Better Teaching Resources

Dass ich überhaupt den Mut gefunden habe, meine Materialien ins Internet zu stellen, das habe ich Lehrermarktplatz zu verdanken. Weil alles dort begann und auf dieser Plattform so viele Kunden für mich gewinnen konnte, werdet Ihr mich natürlich auch in Zukunft da finden.

 

Besuche doch gern mal meinen Shop bei Lehrermarktplatz!

Übrigens: Du kannst sicher sein, dass meine Materialien auf allen Plattformen denselben Preis haben! Was hier kostenlos ist, ist es auch woanders. Und anders herum. 

 
 
 
 
 
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